Niederlagenserie hält an

Das Spiel gestaltete sich von Beginn an sehr schwierig für die Tigers. Durch individuelle Fehler machte man es den Gästen aus Bayern immer wieder einfach zu Torchancen zu kommen und insbesondere den Topscorer der Ingolstädter Holger Krapf bekam man an diesem Tag nicht unter Kontrolle.

Nach gerade einmal zehn Minuten stand es bereits 0:3 für die Gäste ehe Sebastian Klemm das erste Tor für die Magdeburger erzielte. Doch nur zehn Sekunden später erhöhten der ESV auf 1:4 und damit ging es dann auch in die Pause.

Hochmotiviert und mit dem Willen das Spiel noch zu drehen, ging es in das zweite Drittel und Benjamin Ehrhardt erzielte in der 26. Spielminute das 2:4 und nachdem Ingolstadt Tor Nummer fünf erzielte, konnten Matthias Berger und Christoph Drohmann innerhalb von drei Minuten den 4:5 Anschluss herstellen.

Danach hatte man sogar die Möglichkeit in einer 5-3 Überzahl den Ausgleich zu erzielen doch aus dieser Situation konnten die Tigers keinen Vorteil ziehen und so ging es mit dem Rückstand von einem Tor in die Pause.

Im letzten Drittel sollte also die Entscheidung fallen und das Spiel endgültig gedreht werden, aber den Anfang verschliefen die Hausherren und so stand es nach 41 Minuten 4:6 und die Tore von Jan Reinhard und erneut Christoph Drohmann bedeuteten nicht die verdiente Führung sondern den Ausgleich neun Minuten vor Spielende.

Doch statt nun den psychologischen Vorteil nach der Aufholjagd für sich zu nutzen und konzentriert weiter zu arbeiten, fing man sich nur 17 Sekunden nach dem Ausgleich das 6:7 ein und danach ging das Spiel der Magdeburger vollends in die Brüche. Gegentor Acht und Neun folgten und somit stand am Ende eine unnötige Niederlage zu Buche.

Am nächsten Sonntag geht es zum Tabellenletzten  nach Landsberg wo endlich wieder das spielerische Potenzial entsprechend umgesetzt werden muss und die Konzentration über volle 60 Minuten aufrecht gehalten wird.

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